Elbsandsteingebirge, Sächsische Schweiz, Festung Königstein und Bad Schandau

Elbsandsteingebirge – Sächsische Schweiz

Sächsische SchweizFestung KönigsteinBad SchandauDresden

Dort, wo die Elbe sich den Weg durch ein Sandsteinmassiv gesucht hat, liegt, durch Wasser- und Lufterosion gestaltet, das Elbsandsteingebirge, die „Sächsische Schweiz“.

Festung Königstein

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Mit der S1 ging es von Dresden nach Königstein auf die Festung gleichen Namens. Ein riesiges Bauwerk auf einem der Tafelberge, die als Sinnbild für die sächsische Schweiz gelten. In Königstein nahmen wir den „Königstein-Express“, einen Oldtimer-Bus, der uns auf den Berg brachte. Dann noch zehn Minuten mit einer kitschigen Traktor-Bimmelbahn die letzen Höhenmeter überwinden und man steht am Fuß der Festung. Den Aufzug nutzten wir für den Abstieg auf dem Rückweg, auf das Plateau der Festung stiegen wir aber doch erstmal zu Fuß.

Bad Schandau

Sächsische SchweizFestung KönigsteinBad SchandauDresden

Weiter ging es nach Bad Schandau und von dort mit der Killnitzschtalbahn in die sächsiche Schweiz. Der Bahnhof liegt linkselbisch, eine Fähre (im Fahrpreis inbegriffen) bringt einen auf die andere Seite. Besonders genial war die Fahrt mit dem Aufzug in Bad Schandau, der uns auf den Berg brachte, von dem wir dann wieder hinab stiegen, um zur Straßenbahn in das Tal der Killnitzsch zu gelangen. Warum wir Auf- und Abfahrt bezahlten, wird für immer unser Geheimnis bleiben. Besonders „spektakulär“ war der Wasserfall. Eigentlich ein Rinnsal, tritt alle halbe Stunde der Wirt eines ziemlich abgerockten Biergartens über die Straße, verschwindet in einem Holzverschlag, es ertönt kurz das Thema der Carmina Burana und für 15 Sekunden ergießt sich ein Wasserschwall den Wasserfall herab.


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Bubu63 Verfasst von: